Ryan Paxton sorgt dafür, dass ich meine Vorsätze über den Haufen werfe.

Nicht auffallen?

Was soll’s.

Still und leise verschwinden?

Garantiert nicht.

Ihn den Sieg gönnen?

Niemals.

Er steht vor mir. Mit dem arrogantesten Grinsen, das mir jemals untergekommen ist. Wie gern würde ich ihm ins Gesicht schreien, dass das Rache geben wird. Es ist nur Wasser, doch ich bin mir sicher, dass es nicht alles ist. Das hier ist nur ein klitzekleiner Vorwand und zusätzlich friere ich mir schon jetzt den Arsch ab, denn der Wind von draußen ist wirklich kalt.

Und es ist das erste Mal, das ich direkt betroffen bin, obwohl er nichts von meiner Mittäterschaft weiß.

Mal im ernst. Wer kommt auf die Idee das Mädchen, das er auf billigste Art anbaggert, deren Namen er nicht kennt, auf einer Party mit Wasserpistolen abzuschießen? Es würde mich bestimmt nicht so stören, wenn wir uns kennen würden – wenigstens vom sehen – oder wenn er wüsste, dass ich bei den Cheerleadern drinhänge. Aber mich wie ein billiges Objekt zu behandeln und auf meinen BH zu starren, der durch das nasse, weiße T-Shirt sichtbar ist, lässt mich innerlich langsam anfangen zu kochen.

Ich hasse es wie ein billiges Stück Fleisch behandelt zu werden.

Und das Gefühl vermittelt er mir genau in dieser Sekunde.

Allerdings habe ich nicht vor mir das gefallen zu lassen und leider bin ich mir sehr sicher, dass das hier eine kleine Retourkutsche für unsere Flyer-Idee ist. Da das mein Einfall war, kann ich es nicht zulassen, dass sich die Cheerleader jetzt hier blamieren und auslachen lassen müssen.

»Gut«, sage ich und mache einen kleinen Schritt auf Paxton zu, der den Ausblick durch mein nasses weißes T-Shirt zu genießen scheint.

Widerling.

»Wir spielen Bierpong«, erklärt er schief grinsend.

»Bierpong? Kreativer wart ihr nicht?«

»Ich bin doch noch nicht fertig«, lacht er und das Bedürfnis ihm den Hals umzudrehen keimt auf. »Treffen wir einen Becher müsst ihr die Aufgabe erledigen oder Frage beantworten, die auf der Unterseite des Bechers steht. Für jeden Becher, den ihr trefft erhaltet ihr ohne Gegenleistung ein Kleidungsstück.«

»Auf euren Bechern stehen wahrscheinlich keine Fragen oder Aufgaben?«, will ich scharf wissen.

»Wir spendieren euch ja schon die Kleidung.«

Ich presse die Lippen zusammen, um die Beschimpfungen, die mir auf der Zunge liegen, zurückzuhalten.

»Jede Cheerleaderin hat zwei Würfe, um einen Pullover und eine Hose zu bekommen. Das Spiel ist zu Ende wenn ihr etwas nicht macht oder alle Klamotten haben.«

Ja, ich könnte es dabei belassen. Meine zwei dämlichen Würfe auf die Becher wagen und hoffen, dass ich gut davonkomme. Aber in den letzten Monaten habe ich viel zu oft nur daneben gesessen und alles geschehen lassen. Außerdem hat Ryan Paxton einen Tritt in den Arsch verdient und ich habe noch keine Ahnung wie ich das Anstellen soll, aber ich will in diesem Moment nur ihn am Boden sehen.

»Wie viele Cheerleader sind hier?«, will ich wissen.

»Dreiundzwanzig. Wenn wir dich dazuzählen sind es Vierundzwanzig, aber keine Angst. Dir leihe ich sehr gerne ein paar von meinen Klamotten.«

Oh, dieses kleine Schwein.

Wenn er wirklich eins wäre, würde ich ihn Schnitzel nennen und Schlachten, sobald er groß genug wäre.

»Ändern wir die Regeln.« Ich verschränke die Arme vor der Brust, wohl wissend, dass er meinen weißen BH mit Spitze sieht und ihn auch schon intensiv gemustert hat.

»Ändern?«, fragt er mit hochgezogenen Augenbrauen nach und ich höre die Belustigung in seiner Stimme.

»Zoe und ich spielen gegen dich und Miles. Der Rest des Teams ist raus. Es gibt nur zwölf Becher und für jeden Treffer und jede erledigte Aufgabe oder Frage bekommen wir zwei Kleidungsstücke. Die restlichen zwölf Becher werden weggenommen ohne auf die Unterseite zu schauen.«

Es ist still in dem Raum in dem bis eben noch laute Musik lief und es wird mir erst jetzt richtig bewusst. Ich spüre die gebannten Blicke in meinem Rücken und sehe Zoes leicht verzweifelten Blick. Ryan Paxton kämpft mit sich und ich weiß, dass er abschätzt ob das hier für ihn ein noch besserer Deal ist.

»Einen Becher mit der Aufgabe oder Frage unserer Wahl dürfen wir dazustellen«, fordert er.

Natürlich.

Auf einem der Becher ist etwas, was er auf keinen Fall verpassen will.

Aus dem Augenwinkel sehe ich einige Cheerleader, die bereits bibbern. Kein Wunder bei offenen Terrassentüren. Und es ist verdammt noch mal meine Schuld, wenn einer von denen krank wird.

»Nur wenn wir schon jetzt die Klamotten zum Wechseln bekommen.«

»Einverstanden.« Hinter ihm sehe ich wie Zoe die Hände vor dem Kopf zusammenschlägt und Miles ein lautes Stöhnen von sich gibt.

»Aber eine Sache würde mich interessieren«, sagt Paxton mit interessiertem Blick zu mir, während die anderen sich bereits auf machen um trockene Klamotten anzuziehen. »Warum willst du spielen? Du gehörst doch gar nicht wirklich dazu. «

»Weil ich das hier gerade sehr persönlich nehme«, gebe ich mit fester Stimme zurück, ehe ich auf dem Absatz kehrt mache und dem Team folge.

 

 

»Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee war«, stöhnt Zoe und zieht sich einen schwarzen gigantischen Pulli über.

»Es war garantiert keine gute Idee«, gebe ich achselzuckend zurück und beobachte wie sich die anderen umziehen.

»Warum machst du das dann?«, will Emily wissen und zieht ihre rot-braunen langen Haare aus dem Pulli.

»Weil er mich wie ein billiges Ding behandelt, das er mal eben zum Spielen mitnehmen kann.« Ich lehne mich mit dem Rücken gegen die Zimmertür und verschränke die Arme vor der Brust. »Außerdem habe ich euch die Suppe eingebrockt, also löffle ich sie auch wieder aus.«

»Und warum muss ich da mitmachen?«, murrt Zoe aus der Ecke.

»Du bist der Captain, also hast du gar keine Wahl.«

Meine Freundin gibt ein genervtes Stöhnen von sich, während ich das kleine Bad betrachten in dem wir stehen. Wenn ich gewusst hätte, dass ich heute Abend die Gelegenheit und einen Grund gehabt hätte, um deren Shampoos oder anderen Kosmetik Artikel mit etwas auszutauschen, wäre ich anders vorgegangen.

Es klopft an der Tür hinter mir und das Holz vibriert dabei leicht an meinem Rücken. Ich hole tief Luft und gehe ein Stück zur Seite, um die Tür nur so weit zu öffnen, dass mein Kopf durch passt. Schließlich muss niemand der Footballer sehen wie die Cheerleader sich umziehen. Auch wenn einige bestimmt schon mehr gezeigt haben, als ich denke und sich in diesem Raum nur Sechs befinden.

»Ganz exklusiv aus meinem Kleiderschrank.« Paxton hält mir einen Stapel Klamotten hin, nimmt mich mit seinen meeresblauen Augen in Beschlag. Ja, der Typ stellt sich bestimmt gerade vor wie ich nackt aussehe.

»Vielen Dank«, gebe ich kühl zurück und will die Sachen nehmen, doch er hält sie mit einem schelmischen Grinsen fest.

Warum ist Mord eigentlich eine Sünde? Manchmal wäre einer durchaus vertretbar.

»Darf ich zuschauen?«, will er wissen und würde meine Mum nicht gerade in meinem Kopf auftauchen und mir eine Standpauke über Manieren halten – von denen ich nie sonderlich viele hatte – würde ich dem Kerl das Gesicht zerkratzen.

Stattdessen verziehen meine Lippen sich zu einem hässlichen Grinsen, ehe ich ihm die Sachen entreiße und die Nase vor seiner Tür zuknalle.

»Kann mir einer erklären, warum der Typ noch nicht umgebracht wurde?«, frage ich zähneknirschend in die Runde.

»Zu guter Küsser«, kommt es von Emily.

»Gut im Bett«, ergänzt Zoe.

»Und wirklich heiß«, stimmt Abigail zu.

Meiner Meinung nach keine guten Gründe um den Idioten am Leben zu lassen.

Diesen Gedanken behalte ich für mich, während ich aus dem Jeansrock schlüpfe und das T-Shirt ausziehe. Zoe reicht mir erst den Pulli und schließlich die Jogginghose von Ryan. Es stört mich gewaltig, dass seine Sachen nach einer Mischung aus frischem Gras und Heu riechen. Bei ihm hätte ich eher an etwas wie Gülle, Alkohol oder Schweiß gedacht. Vielleicht auch eine Kombination aus allem.

»Sicher, dass du das machen willst?«, fragt Abigail nach und betrachtet sich im Spiegel.

»Ganz sicher.«

Mit gestreckten Schultern und erhobenem Kinn trete ich aus dem Bad. Ja, ich sehe wahrscheinlich am lächerlichsten von allen aus, aber ich werde mich davon nicht beeinflussen lassen. Wenn die denken, dass sie mich damit klein kriegen, werde ich sie heute bitter enttäuschen. Ich habe schon schlimmeres durchgemacht, als vor einer Horde Betrunkener in übergroßen Klamotten Bierpong zu spielen.

Als ich die Treppe runtersteige, gefolgt von Dreiundzwanzig Cheerleadern, erkenne ich den Tisch, den man bereits in der Mitte aufgebaut hat. Zwölf gefüllt Becher stehen auf jeder Seite des Tisches an dem Miles lehnt und einen Tischtennisball immer wieder in die Luft wirft. Paxton steht mit dem Rücken zu der Treppe.

Der perfekte Moment um ein Messer darin zu versenken.

Leise Musik schallt wieder durch den Raum und trotzdem bleiben meine Schritte nicht unbemerkt, als ich die Treppe hinuntersteige. Miles schaut auf und Paxton dreht sich um. Seine Mundwinkel zucken, während Miles in schallendem Gelächter ausbricht.

»Scheiße, du bist ja winzig«, stellt er fest und hält sich dabei den Bauch.

Wahrscheinlich sehe ich aus wie einer der sieben Zwerge.

»Aber meine Klamotten stehen dir. Wenn du willst, helfe ich dir später beim Ausziehen.«

Was muss passieren, damit Ryan Paxton sein Selbstvertrauen verliert und aufhört mich anzugraben, als wäre ich ein Haufen Sand auf einem Spielplatz?

»Halt deine Klappe, Paxton und Miles, gib mir diesen beschissenen Ball«, pfeffert Zoe genervt los und bleibt mit aufgehaltener Hand vor dem Quarterback der Aztecs stehen. Zumindest meine ich das er auf der Position spielt, wenn ich es recht in Erinnerung habe.

»Dafür gibt es eine klitzekleine Bedingung«, erklärt er mit einem kurzen Blick auf mich. »Wir würden gerne den Namen unserer Gegner wissen.«

Ich nicke langsam.

»Evelyn«, gebe ich knapp zurück.

»Und weiter?«, will Paxton von der Seite wissen, mustert mich mit schiefgelegenem Kopf.

»Jones.«

»Schön dich kennenzulernen, Evelyn Jones«, sagt er langsam und geht dabei um den Tisch.

Ich kann nicht verhindern, dass meine Lippen sich zu einem Lächeln verziehen.

Er wird sich wünschen, mich nie kennengelernt zu haben.

Auch wenn er in dem Augenblick vielleicht denkt, dass ich lächle, weil ich ihn so verdammt heiß finde. Nur das ist garantiert nicht der Fall.

 

 

Ich bin betrunken und habe wirklich jeden meiner Vorsätze für den Abend und Neustart in San Diego endgültig über den Haufen geworfen. Heute Abend hatte ich mich entspannt unter die Leute mischen und keine Aufmerksamkeit erregen wollen. Danke Ryan Paxton und meiner dämlichen Eigenschaft Leuten die Stirn zu bieten, stehe ich jetzt im Mittelpunkt des Geschehens.

Und das sorgt für ein sehr mulmiges Gefühl in meiner Magengrube, obwohl alles schon so lange her ist. Vielleicht liegt es zum Teil auch an die ungewohnten Mengen Alkohol.

Das Zeug in den Bechern ist bestimmt kein Bier und obwohl es eines der widerlichsten Sachen ist, die ich je getrunken habe, verziehe ich keinen Gesichtsmuskel.

Eine Sache muss ich den Footballern jedoch lassen. Sie schaffen es uns eins reinzuwürgen und gleichzeitig eine Comedy Show draus zu machen bei der nicht nur Zoe und ich die Lachnummer sind.

Zwar musste ich eine halbe rohe Zwiebel essen und Zoe stinkende Socken waschen, aber sie durfte Miles auch mit verbundenen Augen schminken. Da musste sogar ich lachen. Der Alkohol hat nämlich auch in der Hinsicht meine Stimmung gelockert, was Ryan natürlich nicht entgangen ist.

Dafür habe ich mittlerweile rausgefunden welchen Becher die beiden unbedingt treffen wollen.

Es ist der rechts außen um den nicht ein Becher mehr steht. Obwohl sie die Chance hätten uns noch die ein oder andere Aufgabe aufzubrummen, versuchen sie nur diesen einen zu treffen. Und ich weiß nicht, ob ich will, dass das passiert.

Immerhin haben wir bereits vier Becher getroffen und mit den Aufgaben zusammen fehlt uns nur noch ein Outfit um das Spiel zu beenden.

»Hey, Evelyn«, vernehme ich Paxton, während er den kleinen Tischtennisball in der Hand dreht, »was hältst du davon, wenn du mal mit mir ausgehst?«

»Lass uns an einen See fahren. Dann kann ich deine Füße einbetonieren und dich darin versenken«, gebe ich zuckersüß zurück. Warum kann er nicht einfach damit aufhören? Und wieso scheint es ihm so Spaß zu machen, wenn ich ihn abblitzen lasse? Andere Kerle hätten sich mittlerweile mit eingezogenem Schwanz in eine Ecke verkrochen, aber er scheint immer einen Schlag mehr zu wollen.

»Lass uns einen Deal machen«, schlägt er vor, »wenn ich mit dem Ball in den Becher treffe, bekomme ich deine Nummer.« Neben ihm verdreht Miles die Augen und Zoe schüttelt nur noch mit dem Kopf.

Scheinbar bin ich nicht die Einzige, die nicht versteht warum der Typ so hartnäckig bleibt.

»Hör auf zu reden und wirf endlich«, seufze ich und muss mich konzentrieren, um nicht leicht zu schwanken. Seine Aufdringlichkeit geht mir langsam gehörig gegen den Strich. Vor allem, weil ich gelernt habe, dass das ziemlich ungesund sein kann…

Er schüttelt mit trauriger Miene den Kopf, wofür er einige schmachtende und ich eifersüchtige Blicke ernte. Verdammt, was soll ich denn noch tun? Wenn die ihn unbedingt haben wollen, sollen sie ihn nehmen. Ich kann ihn nur immer wieder vor die Wand laufen lassen, aber ich bin mir sicher, dass er heute Abend noch von irgendjemandem getröstet wird.

»Mach schon«, fordert Miles, als Ryan sich an die Kopfseite des Tisches stellt und geduldig zielt.

Ich weiß was passieren wird.

Paxton holt ein Stück aus und wirft den kleinen Ball mit einer eleganten Bewegung. Ich beiße mir auf die Zunge, als ich sehe wie er mit einem leisen Platschen in dem kleinen Becher landet.

Den, den sie schon die ganze Zeit treffen wollten.

Ryan reißt lachend die Arme in die Luft und Miles stößt einen Jubel aus, der sich mit den Schreien der Footballer mischt, die auf diesen Augenblick hin gefiebert haben. Leicht verwirrt schauen die Cheerleader sich um, während die Unbeteiligten in schallendem Gelächter ausbrechen.

Ich hole tief Luft und greife nach dem roten Cup, dessen Inhalt ich in einem Zug leere. Je kürzer es im Mund ist, desto besser. Unzählige Augenpaare sind auf mich gerichtet, als ich unter den Becher schaue.

Wer ist der Joker?

»Die Frage geht übrigens an euch beide«, vernehme ich Miles, während ich den Becher langsam sinken lasse.

»Was steht da?« Zoe nimmt mir den Becher aus der Hand und gibt ein genervtes Schnauben von sich.

»Entweder ihr antwortet oder ihr gebt zwei Kleidungsstücke ab«, sagt Ryan schulterzuckend, als würde es ihm schrecklich leidtun, behält mich fest im Blick.

»Gut«, zischt Zoe, doch da packe ich sie bereits am Arm um sie zu stoppen.

Nein, diesen Sieg würde ich ihm nicht gönnen.

»Emily?«, wende ich mich an die Frau mit den rotbraunen langen Haaren, die dicht neben mir steht.

»Ja?«, antwortet sie zögernd.

»Bist du mit dem Auto?«, will ich wissen, werfe ihr einen kurzen Blick zu und sehe sie nicken.

Gut, das macht das Ganze wesentlich einfacher.

»Wir warten«, fordert Miles auf, während ich den festen Blick von Ryan erwidere und mir auf die Lippe beiße.

Scheiß drauf.

Ich greife nach dem Saum des Shirts und ziehe es mir über den Kopf, woraufhin einige Pfiffe ertönen. So gut es geht ignoriere ich die Idioten, die widerliche Gesten machen, als ich aus der Hose schlüpfe, die Sachen nehme und zu Ryan gehe.

Mit leicht geöffnetem Mund, Falten auf der Stirn und großen meeresblauen Augen starrt er mich an.

Ja, er hat es sich schon den ganzen Abend vorgestellt. Jetzt kriegt er das Objekt seiner Begierde zu Gesicht. Doch den Namen oder mich würde er nicht bekommen.

»Da ich an der Reihe war, könnt ihr meine Klamotten behalten. Danke für die nette Party und gute Nacht«, sage ich kühl, drücke dem Footballer, der keine Worte zu finden scheint seine Sachen in die Hand und stolziere dann so gut es geht aus dem Haus ohne rot zu werden oder mich zu schämen.

Und doch weiß ich, dass es keinen besseren Sieg heute Abend gibt, als Ryan Paxton sprachlos stehen zu lassen.

Weiter zu Kapitel 5. Ryan

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